Trend: Slow Cooking

Hast du schon mal etwas von Slow Cooking gehört? Das ist die gesunde Gegenbewegung zum Thema Fast Food. Wo heute alles nicht schnell genug gehen kann, heißt es beim Slow Cooking: Gut Ding braucht Weile! Die gute Nachricht: Es macht deshalb aber nicht mehr Arbeit. Im Gegenteil. Die Rezepte brauchen zwar Zeit, aber in der Zwischenzeit kannst du locker ein Glas Wein trinken, ein Buch lesen, den Supermarkteinkauf erledigen oder den längst überfälligen Anruf bei der Freundin. Oder dich einfach nur zurücklehnen und aufs leckere Essen freuen. Denn bei dieser Methode haben die Aromen reichlich Zeit, sich voll zu entfalten.

 

Das brauchst du:

Eigentlich nichts Besonderes. Generell gilt aber: Je schwerer der Topf, desto gleichmäßiger ist die Wärmeverteilung und desto schonender wird gegart.

Do's & Dont's:

Scharf anbraten? Verboten! Außer bei Geschnetzeltem oder Hackfleisch ist diese Methode tabu. Je sanfter du kochst, desto gleichmäßiger garen Schmorbraten, Ragouts und Grillgemüse aus dem Ofen.

Temperaturen:

Zwischen 60 und 120 Grad garen Fleisch, Fisch und Gemüse sehr saftig. Das Besondere an dieser Methode: Es klappt immer, egal ob das Gericht eine halbe Stunde mehr oder weniger im Ofen ist.

Einkochen und Trocknen:

Altbewährtes macht auch heute noch Sinn! Die Konservierungsmethoden von Oma funktionieren immer noch prima. Marillen oder Quitten werden eingekocht, Apfelringe, Zwetschgen oder Tomaten getrocknet. So kannst du Obst und Gemüse auch außerhalb der Saison genießen.

Du willst loslegen? Leckere Rezepte findest du hier:

Slow Cooking Rezepte