Ich seh' den Sternenhimmel

 

Wenn du denkst, eine Nacht unter dem Sternenhimmel ist ausschließlich für den Sommer reserviert, dann irrst du dich gewaltig. Der Winter ist ein guter Freund der Sterngucker, denn er verwöhnt uns mit besonders vielen hellen Sternen und beeindruckenden Sternkonstellationen. Außerdem wird es sehr zeitig dunkel, du kannst sogar schon vor dem Abendessen den Sternenhimmel bewundern. Auch morgens, wenn du aus dem Haus musst, ist es noch dunkel. Auch wenn so früh am Tag die romantische Stimmung eher noch auf sich warten lässt - ein rascher Blick nach oben lohnt sich allemal, um zu sehen, wo die Sternbilder im Laufe der Nacht hingewandert sind. Ein großer Pluspunkt ist die kalte Luft, die das Sternenlicht nicht so verzerrt wie eine warme wabernde Sommernacht. Dadurch erscheint der Himmel viel klarer, und das Band der Milchstraße ist deutlich zu erkennen, vorausgesetzt irdische Lichter stören nicht beim Beobachten. Es gibt also nur eine Empfehlung: Jacke an, Mütze auf, Lieblingsmenschen an die Hand und dann nichts wie raus in die Sternennacht! Kleiner Tipp: Pack eine Thermoskanne Punsch oder heiße Schokolade mit ein. Sicher ist sicher. Das nötige Angeber-Wissen für die Sternenbilder dazu findest du hier:

www.sternregister.de/sternbilder.php