Auszeit!

Vielleicht hast du den Begriff „Sabbatical“ schon einmal aufgeschnappt oder kennst Freunde, Bekannte oder Kollegen, die sich bereits ein Sabbatjahr genommen haben. Oder, anders gesagt: ein Jahr Auszeit. Eine Pause vom Alltag. Für alles, das sonst zu kurz oder gar nicht erst dran kommt. Die meisten Personen nutzen das Jahr für eine große oder viele kleine Reisen. Andere verbringen Zeit mit ihren Kindern oder widmen sich einem privaten Projekt, das ihre volle Aufmerksamkeit benötigt – wie beispielsweise dem Bau oder Umbau eines Eigenheims. Auch für soziales Engagement ist das Sabbatjahr hervorragend geeignet. Egal wie, egal wo: Gute Gründe dafür, die Arbeit eine Weile ruhen zu lassen, gibt es zu genüge.

Doch wie funktioniert das Ganze denn nun eigentlich? Wie plant man ein Sabbatical optimal? Und wie geht es nach der Auszeit weiter? Wie du siehst, will ein Sabbatjahr (das übrigens nicht exakt 12 Monate haben muss) gut vorbereitet sein. Wir empfehlen dir zu Beginn der Überlegungen deshalb vor allem eines: lies dich schlau. Hör dich um. Und entscheide ganz in Ruhe, wie so eine Pause für dich persönlich aussehen kann. Schlummert der Wunsch nach einer Weltreise schon seit langer Zeit in dir? Oder möchtest du dich freiwillig sozial engagieren? Und wie kannst du ein Modell finden, das optimal zu dir und deinem Arbeitgeber passt? Informiere dich am besten gut und umfassend, bevor du mit dem Wunsch nach einem Sabbatical an deine(n) Vorgesetzte(n) herantrittst. Und bei all der Euphorie: Vergiss nicht, deinen Wiedereinstieg unbedingt vertraglich zu regeln.

Wenn du neugierig geworden bist und mehr erfahren möchtest, findest du hier weitere wertvolle Tipps rund um die Arbeitspause:

 

Lang & breit

Kurz & knackig

Inspiration & Motivation